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19. Oktober 2022 

 

Unter dem Motto „Classic mobil“ durften wir heute mit großer Freude und Dankbarkeit das Streichquartett des SWR Symphonieorchesters in unserem Tagesbegegnungszentrum willkommen heißen.

Die vier professionellen Musiker*innen weckten mit ihren wundervollen Musikstücken bei unseren Tagesgästen emotionale Momente und schöne Erinnerungen. Wir sagen von Herzen DANKE.

Unter dem folgenden Link finden Sie noch einen Artikel mit weiteren Informationen zu der tollen Aktion des Streichquartetts:
https://www.pfalz-express.de/classic-mobil-unterwegs-im.../ 

 

 

Gesprächskreis LebensWert startet! 

  

Am Montag, den 10. Oktober startet der Gesprächskreis „LebensWert“für Angehörige und Freunde von Menschen mit Demenz, welcher bereits als „Freitagsrunde“ bekannt war und nun unter neuem Namen wieder aufgenommen wird.

Jeden zweiten Montag im Monat findet das Treffen von 17.00 bis 18.30 Uhr in den Räumen der Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim e.V. statt und richtet sich an betroffene Familienmitglieder, aber auch Menschen aus dem engen Freundeskreis, die Unterstützung oder Hilfen suchen, um das Leben mit Demenz lebenswert zu gestalten. 
Lebenswert steht unter professioneller Leitung von Melanie Müller, die als Demenzexpertin seit vielen Jahren in der Beratung tätig ist. Unterstützt wird sie von Gabriele Laudenbach, stellv. Pflegedienstleitung des Tagesbegegnungszentrums „St. Elisabeth“ in Rülzheim. Sie moderieren die Gesprächsrunde und informieren rund um das Thema Demenz. 



 Gemeinsam mit den Teilnehmenden besprochen, was den Alltag schwierig macht, werden Ideen entwickelt und Entlastungsmöglichkeiten aufgezeigt. 

Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 12 Teilnehmer begrenzt. Der Einstieg ist bei freien Plätzen jederzeit möglich, allerdings nur nach vorheriger Anmeldung. Wer Interesse hat, meldet sich bis spätestens donnerstags vor den Treffen (dieses Mal ist es der 6.10.) bei der Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim e.V. an unter 07272 919177,  E-Mail: info@sozialstation-ruelzheim.de.

Falls während des Gesprächskreises eine Betreuung für betroffene Angehörige benötigt wird, können diese von Mitarbeitern des Tagesbegegnungszentrums beaufsichtigt werden. Auch hier ist unbedingt eine Anmeldung erforderlich.

 

Kümmern und Acht geben
Alexandra Schäfer ist Gemeindeschwester plus der Sozialstation

 Die Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim verfügt mit der Gemeindeschwesterplus nun über ein Beratungsangebot für hochbetagte Menschen, die noch nicht pflegebedürftig sind.

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Mit dem Alter steigt meist auch der Unterstützungs- und Pflegebedarf. Allerdings sind längst nicht alle hochbetagten Menschen regelmäßig auf fremde Hilfe angewiesen, so dass sie einen Pflegegrad und damit Leistungen der Pflegekasse erhalten. Für sie gibt es ab sofort in den drei Verbandsgemeinden Rülzheim, Bellheim und Jockgrim das aufsuchende Beratungsangebot der Gemeindeschwesterplus. Dabei steht die Prävention im Vordergrund. 
 „Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und können das auch, selbst wenn sie einzelne Tätigkeiten nicht mehr selbständig ausführen können. Hier setzt das Angebot der Gemeindeschwesterplus an“, erklärt Gabi Xander-Decker, Geschäftsführerin der Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim. Durch die möglichst lange Erhaltung der Selbständigkeit der Seniorinnen und Senioren wird ihnen weiter die soziale Teilhabe ermöglicht – ein wichtiger Aspekt gerade auch für ältere Menschen.

Die neue Gemeindeschwesterplus, Alexandra Schäfer, besucht Menschen ab 80 Jahren auf deren Wunsch zuhause und berät diese individuell, kostenlos, neutral und vertraulich: „Die meisten Menschen wollen auch im hochbetagten Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben und ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Meine Hausbesuche können dazu einen Beitrag leisten. “
In die Beratung fließen viele Aspekte des täglichen Lebens ein: Die soziale Situation, Fragen der gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, die Wohnsituation und Mobilität bis hin zu Hobbys und Kontakten. Durch die Vernetzung der Gemeindeschwesterplus mit lokalen Gesundheitsanbietern, Gemeinden, Initiativen und Freizeitangeboten kann sie gezielt hilfreiche Angebote vermitteln und so die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren stabilisieren und verbessern. 


Die 75-Prozent-Stelle wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Digitalisierung und Transformation aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz sowie der in Rheinland-Pfalz vertretenen gesetzlichen Krankenkassen und Krankenkassenverbände gefördert. Verantwortlich für die Projektkoordination des Landesprojekts Gemeindeschwesterplus im Landkreis ist Valkana Krstev von der Geschäftsstelle Regionale Pflegekonferenz, Pflegestrukturplanung, Bereich Senioren bei der Kreisverwaltung Germersheim.

Schäfer war 15 Jahre lang Krankenschwester, den Großteil davon im intensivmedizinischen Bereich, bringt also fachliche Vorkenntnisse mit. Sie wohnt in Bellheim und kennt daher die Region genau. Um das Angebot möglichst schnell bekannt zu machen, hat sie bereits Kontakt zu den Seniorenbeauftragten in allen drei Verbandsgemeinden aufgenommen und wird bei zahlreichen Veranstaltungen präsent sein. Auch mit den Ortsbürgermeistern, Krankenpflegevereinen und anderen Multiplikatoren wolle sie zeitnah sprechen, so Schäfer. 

„Wir haben durch unser Angebot ‚Hallo, wie geht’s‘ schon Erfahrungen gesammelt und wissen, dass ältere Menschen gerne solche niedrigschwelligen, aufsuchenden Beratungsangebote annehmen. Die Gemeindeschwesterplus ist ein weiterer Baustein unseres Ziels, unsere Verbandsgemeinden für alle Generationen lebenswert zu machen“, so Matthias Schardt, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rülzheim und Vorsitzender der Sozialstation.


KONTAKT:

Gemeindeschwesterplus Alexandra Schäfer
 Sozialstation Rülzheim, Bellheim, Jockgrim e.V.
 Kuhardter Straße 37
 76761 Rülzheim
 
Telefon: 07272 70021723
 Mobil: 0176 19117772
 
E-Mail: gemeindeschwesterplus@sozialstation-ruelzheim.de


 

26. April 2022 

 

Heute war Frau Dr. Katrin Rehak-Nitsche, Landtagsabgeordnete bei uns zu Besuch. Sie informierte sich über die Arbeit der Pflegestützpunkte und der Sozialstation und über aktuelle Anliegen und Entwicklungen rund um das Thema Pflege, Pflegebedürftigkeit und Behinderung. 

 

April 2022

Karin Martin spendet 1.000 Euro für das Tagesbegegnungszentrum St. Elisabeth

  

Eine großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro durfte Sarah Geppert, die Pflegedienstleiterin des Tagesbegegnungs-zentrums St. Elisabeth, im Dezember des vergangenen Jahres von Karin Martin aus Neupotz in Empfang nehmen. Der stolze Geldbetrag wurde für den Kauf einer medizinischen Stuhlwaage verwendet. Aufgrund neuer Qualitätsprüfrichtlinien für die teilstationäre Pflege sind Tagespflegeeinrichtungen angehalten, ihre Gäste in regelmäßigen Abständen zu wiegen. Dadurch können etwaige Risiken erkannt und nach Rücksprache mit Angehörigen und Ärzten notwendige Maßnahmen eingeleitet werden. 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde und Spendenübergabe besuchte Frau Martin kürzlich die Tagespflege und war beeindruckt von der schönen Ausstattung der Räumlichkeiten. Sarah Geppert präsentierte stolz die Stuhlwaage, die zwischenzeitlich angeschafft wurde. 

Im Namen aller Kolleginnen bedankte sich Geppert sehr herzlich. „Wir sind sehr dankbar für diese Zuwendung, denn damit können wir sehr komfortabel und auf hohem Niveau die Qualitätsanforderungen erfüllen, so Geppert. 

Die neue Tagespflege der Sozialstation ist seit November 2021 in Betrieb. Sie bietet pflegebedürftigen Menschen und Menschen, die nicht allein zu Hause bleiben wollen oder können, tagsüber ein zweites Zuhause. Nach über einem Jahr der Schließung wegen der Corona-Pandemie wurde aus dem niedrigschwelligen Betreuungsangebot eine Tagespflege, die 20 Gästen Abwechslung bietet. Die Tagesgäste und die Mitarbeiterinnen sind froh, dass der Betrieb endlich wieder aufgenommen wurde und genießen es, die Tage in Gemeinschaft zu verbringen. 

 

 

April 2022


„Netz der kleinen Hilfen“ spendet 500 Euro für das Tagesbegegnungszentrum St. Elisabeth in der Sozialstation 

 

Eine KitchenAid Küchenmaschine ist seit kurzem im Einsatz des Tagesbegegnungszentrums St. Elisabeth in der Sozialstation, um täglich frischen Kuchen zum Nachmittagskaffee für die Tagesgäste zu backen. 
Diese hochwertige Küchenmaschine anzuschaffen war möglich aufgrund einer Spende durch das „Netz der kleinen Hilfen“, eine Nachbarschaftshilfe, die seit 10 Jahren in Leimersheim ehrenamtlich tätig ist. 

Im Herbst 2021 zeichnete der Caritasverband für die Diözese Speyer das Netz der kleinen Hilfen der Gemeinde St. Gertrudis in Leimersheim mit dem Nardini-Preis aus. Der Preis wurde am Elisabethentag im Speyerer Dom im Rahmen eines Pontifikalamts mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann überreicht. 2012 wurde in Leimersheim die Idee des Netzes der kleinen Hilfen entwickelt. Über ein Handy kann die Initiative erreicht werden. Mittlerweile ist die Gruppe der Aktiven im Alter von 20 bis 80 Jahren auf rund 18 Personen gewachsen. 

„Wir leisten mit unserem Angebot ganz praktische Hilfen, wie Einkaufshilfen, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen oder Fahrten zum Hausarzt, aktuell auch Fahrten zum Impfzentrum. Die Zusammenarbeit mit der Sozialstation besteht schon seit vielen Jahren aus Überzeugung und deshalb freuen wir uns, mit unserer Spende dazu beitragen zu können, den Mitarbeiterinnen des Tagesbegegnungszentrums diese tolle Küchenmaschine zu finanzieren“, so Rita Torka, die die Gruppe leitet. 

Dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird, kann Matthias Schardt, Bürgermeister der Gemeinde Leimersheim nur bestätigen. „Ich bin stolz darauf, dass wir in Leimersheim mit dem Netz der kleinen Hilfen ein so gut funktionierendes Ehrenamt-Projekt haben, das es den Gemeindemitglieder ermöglicht, unkompliziert und unbürokratisch auf wichtige Hilfen im Alltag zuzugreifen“, so Schardt. 

Pflegedienstleiterin Sarah Geppert bedankte sich im Namen der Mitarbeiterinnen des Tagesbegegnungszentrums für die großzügige Spende. 

Kontakt: "Netz der kleinen Hilfen“, erreichbar von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr, unter: 0151 25805077.

 

28. März 2022


„Immer bestrebt, das Beste zu geben“

Marika Martin verlässt Sozialstation Rülzheim, Bellheim, Jockgrim

Ein Urgestein verlässt nach 30 Jahren die Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim: Marika Martin, die 1992 als Krankenschwester ihren Dienst aufnahm, sucht eine neue berufliche Herausforderung. 

Nach ihrer Ausbildung auf der Krankenpflegeschule des Vincentius-Krankenhauses Landau von 1988 bis 1991 und zwei Monaten als Krankenschwester wechselte Martin zum 1. Januar 1992 zur Sozialstation Rülzheim, wo sie bis 31. März dieses Jahres als Krankenschwester tätig zwar, davon 14 Jahre im Team Bellheim.

Pflegedienstleiterin Petra Geiger würdigte die scheidende Kollegin: „Du warst immer bestrebt, das Beste für unsere Sozialstation zu geben und das ist dir gut gelungen. Es war ein schönes Miteinander und unsere Zusammenarbeit war von einem guten Umgang miteinander in deinem Team geprägt. Kollegiale Beziehungen zu leben stand für dich im Mittelpunkt.“

Für Martin beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, da sie sich beruflich neu orientieren will. Dabei wünschte das Team ihr bei der Verabschiedung alles Gute. „Für deinen neu gewählten Weg wünschen wir dir viel Kraft und hoffen, dass du dort die Bedingungen findest, die du dir gewünscht hast. 

8. März 2022

DANKE an unsere Mitarbeiterinnen, 
die Tag für Tag Großartiges leisten!

07.02.2022


3.000 Euro für die Sozialstation

Witwe von Horst Grentzer spendet für Ruheraum-Ausstattung

Die Witwe des Gründungsmitglieds und Verwaltungsausschussmitglieds der Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim Horst Grentzer, Christel Grentzer, überreichte Geschäftsführerin Gabi Xander-Decker eine Spende in Höhe von 3.000 Euro. Sie hatte in der Traueranzeige für ihren Mann zu Spenden statt Blumen aufgerufen.

Das Geld soll in die weitere Ausstattung des Ruheraums, wie etwa Relax-Sessel, investiert werden. Der Raum wird außerdem Horst Grentzer gewidmet. Grentzer, der neben seiner Tätigkeit für die Sozialstation 23 Jahre lang Rektor der Grundschule Rülzheim war und im Gemeinderat Rülzheim saß, sei der Einrichtung zeitlebens eng verbunden gewesen, wie seine Witwe betonte. Schon in der Vergangenheit hatte er die Sozialstation mit Spenden unterstützt, darunter 2017 mit einem Relax-Sessel für den Tagestreff.

„Horst Grentzer war ein Freund der Sozialstation, der sich intensiv mit Pflegethemen auseinandergesetzt und auch mal den Finger in die Wunde gelegt hat. Wir sind sehr dankbar, dass er sich so für uns eingesetzt hat und werden ihm durch die Widmung des Ruheraumes ein ehrendes Andenken bewahren“, so Xander-Decker.

Auch Bürgermeister Matthias Schardt, Vorsitzender der Sozialstation, würdigte Grenzers Engagement und dankte seiner Witwe für die großzügige Spende: „Wir alle wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Die Sozialstation unterstützt Seniorinnen und Senioren dabei mit zahlreichen Dienstleistungen, um diesen Wunsch zu erfüllen. Horst Grentzer hat als Gründungsmitglied den Grundstein für die heutige, moderne Sozialstation gelegt. Dafür – und für die großzügige Spende – sind wir sehr dankbar.“

 

07.02.2022


Zwei Dienstjubiläen bei der Sozialstation

Monika Jäger und Stephanie Geiger geehrt

Mit Monika Jäger und Stephanie Geiger wurden Anfang Februar zwei langjährige Mitarbeiterinnen der Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim für 40 beziehungsweise 25 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. 

Bei Jäger war die Auszeichnung gleichzeitig eine Verabschiedung: Sie hatte ihr 40-jähriges Dienstjubiläum am 1. Januar 2021 gefeiert, eine offizielle Gratulation musste aus Corona-Gründen leider ausfallen. Ende Januar dieses Jahres schied sie als Mitarbeiterin aus und ging in Ruhestand. Daher kombinierte Bürgermeister Matthias Schardt die Ehrung mit der offiziellen Verabschiedung.

Jäger war nach zweijähriger Ausbildung an der hauswirtschaftlich-sozialpflegerischen Berufsfachschule Germersheim über mehrere Stationen in Karlsruhe, Maximiliansau und Kandel am 1. April 1996 als Schwesternhelferin zur Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim gezogen. Geschäftsführerin Gabi Xander-Decker würdigte besonders ihre Fähigkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und ihr großes Engagement bei der Einarbeitung ihrer Nachfolgerin.

Geiger feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum am 1. Juni letzten Jahres. Sie hatte nach dem Abitur am Goethe-Gymnasium Germersheim an der Krankenpflegeschule Kandel ihren Abschluss als staatlich anerkannte Krankenschwester gemacht. Anschließend studierte sie an der Universität Mannheim inklusive Auslandssemestern in Italien und schloss mit Magister Artium in Italianistik, Alte Geschichte und Germanistik ab. 

1996 arbeitete sie zunächst als Krankenschwester, ab 1998 als Beratungs- und Koordinationskraft für die Sozialstation. „Die Fähigkeit, Herausforderungen klar zu benennen und den Finger in die Wunde zu legen, zeichnet Sie aus“, so der Bürgermeister. Gleichzeitig sei Geiger immer um Dialog und konstruktive Zusammenarbeit bemüht. Das sei für die Arbeit der Sozialstation sehr wertvoll.

16.01.2022

Werfen Sie einen Blick in die gemütlichen Räumlichkeiten unseres Tagesbegegnungszentrums "St. Elisabeth".:

Mehr Informationen zu unserer neuen Tagespflege finden Sie unter "Was wir bieten" - Tagesbetreuung.

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